Die Entscheidung für oder gegen einen Schutz – #meningitisbewegt

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Bei meinem ersten Kind war mir schon klar, dass ich alles dafür tun möchte, damit mein Kind gesund bleibt. Ich bin kein Hypochonder, doch unnötige Krankheiten müssen bei uns nicht einziehen. Ich versuche meine Kinder/meine Familie (so gut es geht) zu schützen. Also beschäftigte ich mich vor knapp drei Jahren schon ausgiebig mit der Gesundheit und den Möglichkeiten der modernen Schulmedizin. Besonders das Thema Impfen habe ich damals hinterfragt und beleuchtet, auch um zu verstehen, wie es eigentlich mit Zusatzimpfungen aussieht, die bei einem Standardgespräch beim Kinderarzt öfters außenvorgelassen werden. Besonders die zusätzlichen Meningokokken-Impfungen beschäftigen mich noch heute… auch bei Bruno – meinem zweiten Kind. Denn ich merke immer wieder, wie unglaublich wichtig es ist, diesem Thema Reichweite zu schenken – umso mehr, je länger ich mich mit Meningokokken und deren seltenen, aber schlimmen Auswirkungen beschäftige.

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„Kleine Kinder – großes Dilemma?!“ – Arztbesuch mit Kind

geschrieben von Michaela, Fachärztin für Allgemeinmedizin  

Oder: „Wie kriege ich einen Arztbesuch mit Kleinkind entspannt über die Bühne?“

Welche Mutter kennt das Gefühl nicht? Heute steht beim Kinderarzt eine U-Untersuchung an, am besten gepaart mit einer Impfung – und der Stresspegel steigt bereits vor Abfahrt.

Im Untersuchungsraum dann der erwartete Super-Gau: Dein Kleinkind schreit, weint, tritt um sich, lässt niemanden an sich heran und ist sicherlich auch noch beim Nachbarn um die nächsten drei Ecken deutlich zu hören.

Mamas, ich kann euch nachfühlen! Weiterlesen „„Kleine Kinder – großes Dilemma?!“ – Arztbesuch mit Kind“

Impfen! Einer für alle – alle für einen

Wir sind im Krankenlager angekommen. Alle liegen flach – alle, außer ich natürlich. Denn einer muss ja die anderen pflegen. Dieser Zustand bleibt leider bei einem frischgebackenen Kitakind, dem Schmuddelwetter und feuchten, dreckigen Spielplätzen nicht aus. Ich könnte versuchen, die Keime von uns zu halten, Almas Hände andauernd waschen, alles des­in­fi­zie­ren, Plätze meiden an denen Viren herumschwirren. Doch wofür? Damit wir uns eine Krankheit sparen, dafür aber Almas Immunsystem nicht optimal aufgebaut wird? Ganz bestimmt nicht. Wenn ich sage, „wir sind für Krankheiten“, werde ich erstmal schräg angeguckt. Verständlich, denn diesen Satz muss man viel differenzierter sagen. Ich bin für Krankheiten, die sein müssen, aber gegen Krankheiten, die man verhindern kann – zB. mit einer Impfung. Impfen… Ein Thema, dem man sich gerne entzieht und nicht öffentlich drüber spricht. Ein großer Fehler! Denn mehr Transparenz würde für den Anfang schon viele Entscheidungen erleichtern. Weiterlesen „Impfen! Einer für alle – alle für einen“